| 1938 | |
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Firmengründung |
| 1947 - 1953 | |
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Produktion von Uhrwerken |
| 1953 - 1962 | |
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Der 3. Neuanfang 1953 entschließt sich Franz Kammerer zu einem erneuten Anfang, da die Produktion der Uhrenteile nicht genug Gewinn erwirtschaftet um die Familie zu versorgen. |
| 1962 - 1967 | |
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Einstieg in die Gewindefertigung |
| 1970 | |
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Entwicklung zum Spezialbetrieb Die Söhne Klaus und Wolfgang Kammerer unterstützen ihre Mutter beim Führen des Betriebes. Es gelingt die Umsätze und damit den Erfolg des Unternehmens spürbar zu steigern. Ein Teil der Belegschaft zieht um in angemietete Räume, da der Platz abermals nicht ausreicht. Eine erste große Investition wird getätigt, man kauft eine Waldrich Gewindewirbelmaschine. |
| 1978 | |
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Kauf des alten Amtsgerichts Durch den Kauf und anschließenden Umbau des ehemaligen Amtsgerichts in Triberg, verfügt man endlich über genügend Räumlichkeiten um wirtschaftlich produzieren zu können. Verkehrgünstig gelegen wächst die Firma stetig und man entschließt sich, künftig als Ausbildungsbetrieb für geeigneten Nachwuchs an Facharbeitern zu sorgen. |
| 1986 - 1988 | |
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Die 2. Generation übernimmt Aus der bisherigen Kommanditgesellschaft wird eine GmbH. Die Brüder Klaus und Wolfgang Kammerer werden Geschäftsführer. Zwei Jahre später feiert man das 50-jährige Bestehen der Firma Kammerer. Die Belegschaft umfasst mittlerweile über 60 Mitarbeiter. |
| 1992 - 1994 | |
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Modernste Technologie Von Anfang an setzen die beiden Geschäftsführer auf modernste Technologie. Bereits in den späten 80ger Jahren waren Begriffe wie EDV, CAD und CNC bei Kammerer integriert. |
| 1996 - 2001 | |
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Erweiterung der Produktionsfläche Die Firma wächst rasant. In zwei Bauabschnitten wird eine weitere Produktionshalle gebaut. Aus Platzgründen muss man jedoch in die Höhe bauen, was bei den großen Dimensionen der Werkstücke nicht ganz vorteilhaft ist. Trotzdem gibt es durch diese Erweiterung einen weiteren Schub in der Produktivität der Firma. Modernste Fertigungsanlagen und Maschinen zur Qualitätssicherung werden angeschafft. Das QS-System DIN ISO 9000 wird eingeführt. |
| 2002 | |
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Investition in die Zukunft Kammerer muss erneut vergrößern. Da dies am bisherigen Standort nicht mehr möglich ist entschließt man sich, die Möglichkeit zu nutzen, auf eigenem Grundstück im Hornberger Gewerbegebiet zu bauen. |
| 2003 | |
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Der Generationswechsel kommt Die beiden Brüder Klaus und Wolfgang Kammerer, die das Geschick der Firma über nahezu 35 Jahre bestimmt haben geben das Ruder ab und ziehen sich langsam aus dem Tagesgeschäft zurück. Achim und Peter Kammer werden Geschäftsführer. |
| 2006 | |
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Erneute Erweiterung Bereits 4 Jahre nach der Verdoppelung der Produktionsfläche muss erneut angebaut werden. 1400m2, und die Verlagerung der Produktion für die Automotive Sparte in den Neubau bringen erneut Synergieeffekte. Der Produktionsablauf kann nochmals optimiert werden. |
| 2008 | |
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Große Investitionen Kammerer erhält das EMAS - Umweltzertifikat. |